Dienstag, 23. März 2010

neue Warnschilder gesichtet


In Deutschland sind ein paar neue Warnschilder vor Kirchen und Schulen gesichtet worden

Montag, 1. Februar 2010

Deutsch-spanischer Stammtisch in Sevilla

Wie im letzten Jahr, so soll es auch heuer wieder einen Deutsch-spanischen Stammtisch der EOI Sevilla geben: jeweils Donnerstags, ab 20:30h in der Carbonería,, und anschließend Flamenco. Der Stammtisch soll DeutschschülerInnen und in Sevilla lebenden Menschen Deutscher Muttersprache die Möglichkeit eines ungezwungenen Gespräches auf Deutsch und auf Spanisch bieten.
Jeder/jede, der/die gerne kommen würde, möge bitte sein Interesse einfach per mail bekunden, um dann die Infos mit genauem Datum etc. zu erhalten.  
Ansprechpartnerin: Viola Kessel (Sprachassistentin für Deutsch an der E.O.I. Sevilla)
Mailadresse: stammtischeoisevilla@yahoo.es

Samstag, 23. Januar 2010

Plastikflaschen für Hausbau: interessantes Projekt

Not macht erfinderisch! So entstand das erste Haus aus Platikflaschen. Eine besonders gelungenes Beispiel für Recycling. Arme Menschen, die in fürchterlichen Hütten neben den Reichen in Südamerikas Megacities wohnen, wollten ein Dach über dem Kopf haben. Kreativität war gefragt. Sie sammelten Tausende Plastikflaschen vom Strand oder Müllhalden, füllten sie mit Sand und errichteten, ohne jegliche Information oder einen Architekten, ihr eigenes Haus. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.


Nachahmung empfohlen. Pro Haus braucht man etwa 8000 Flaschen. Umweltbewusste Menschen könnten damit ebenso einfach einen Zaun oder ein Gerätehaus machen oder z.B. eine Gartenlaube.

Dienstag, 19. Januar 2010

Spanisch-Stammtisch Deggendorf/ Residententreff

Der Spanisch-Stammtisch Deggendorf grüßt den Residententreff in Chiclana/Conil:


Da ich noch im schön verschneiten Niederbayern weile und diesmal nicht beim Residententreff dabei sein kann, habe ich mich wenigstens mit meiner "alten Truppe", dem Spanisch-Stammtisch aus Deggendorf getroffen, bei dem ich von 1995 bis 2005 immer die Gelegenheit genutzt habe, mein spanisch zu praktizieren. Es ist schön, wenn etwas so erfolgreich über so lange Zeit Bestand hat. Man trifft sich immer noch im gleichen Lokal (beim "OTTO", oder auch Schober), immer am 1. und 3. Montag im Monat, ab 20 Uhr. Heute Abend haben wir wunderbare Dias von einer Mexikoreise gesehen.
Wir grüßen die Residenten unseres Treffs in Spanien recht herzlich.
Der Residententreff ist immer am 3. Dienstag im Monat, in der Venta Cazuela los Duques, Carretera N 340, zwischen Colorado und Conil. Tel. des Lokals: 637 564 202. Wer in der Region mal Lust hat, Deutsch zu plaudern, kann jederzeit einfach dazukommen.

Dienstag, 29. Dezember 2009

Flamenco-Weihnachtslieder in Cadiz

Mittwoch, 30.12.09, 21.00h, Centro de Arte Flamenco La merced, Cadiz

Flamenco-Weihnachtslieder von “TOMA CASTAÑA’
Elenco: Pili Villar, Macarena Villar, Pilar Villar la Jineta, Samara Montañés, May Fernández, Adeli la Mojarrita, Paco Reyes, Miguel Cortés, Jesús Boñiga, Rául Gálvez, Juan Villar Jr.
Percusión: Edu Gómez y David de Gertrudis
Guitarra: Joaquín Linera ‘El Niño de la Leo
Violín: Emilio Martín 
Flauta: Carmelo Muriel
Baile: Kuki y Lidia Cabello
Dirección Artística: Joaquín Linera ‘El Niño de Leo’

Eintritt Frei bis der Saal voll ist. Die Türen werde eine halbe Stunde vor Auftritt geöffnet.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Forum germano gaditano: Ausflug zur Ölmühle Canada del Robledo

5. Dezember, 10.30h, Treffpunkt Eroski: Forum -germano-gaditano:
Ausflug zur Ölmühle La Canada del Robledo in Villamartin (bei trockenem Wetter). Ulrike betreibt auf diesem Cortijo nicht nur eine Oelmühle und baut Oliven an, sondern bietet auch selbstgemachte Marmelade, geräucherten Fisch, Gewürze und andere Spezialitäten an. Daneben züchtet sie noch iranische und ägyptische Araber-Pferde und geht mit Mäusebussarden auf die Jagd. Die Fahrt erfolgt mit Privat Pkws (Spritkosten werden erstattet).  Unkostenbeitrag, (eine schöne Erfrischung inklusive): Mitglieder 5 €, Nicht-Mitglieder 8 €. Informationen und Anmeldung: uta.vonwitzleben@gmx.net  oder HuG.QuintaMilflores@web.de:

Sonntag, 29. November 2009

1. Advent

Advent


Wenn die Honigkerze brennt
und ich rieche den Advent,
öffne ich das erste Tor,
hol den Stern aus Stroh hervor.
Steche Butterplätzchen aus,
freu mich auf den Nikolaus.
Such mein graues Kuscheltier,
pack es ein in Glanzpapier.
Finde Warten schrecklich schwer,
staun ins Weihnachtslichtermeer.

Dieses schöne Gedicht kommt von Simone.

wir wünschen allen Lesern eine schöne Adventszeit

Donnerstag, 26. November 2009

Weihnachtsmarkt in Nagueles, Marbella

11. 12. & 13. Dezember, 12.00  -  21.00 Uhr

Parque  Albergue Juvenil / Nagüeles – Marbella, (gegenüber Swan College)
Geschenke für die Familie, Weihnachtsgebäck, Glühwein,
Suppen, Bratwürste  etc. Spielplatz mit Aufsicht
N- 340  Abfahrt  Nagüeles 181  www.albergue-nagueles.com

Mittwoch, 18. November 2009

Gründungsversammlung des FGG, Chiclana


Am Montag abend fand im Hotel Fuentemar in Chiclana eine außerordentliche Gründungsversammlung für den neuen Verein Forum Germano Gaditano statt. Es sollte eine Informationsversammlung über die Ziele und Vorhaben des neu gebildeten Vereines werden. Eingeladen waren alle Mitglieder, Ehemaligen und Interessierten. Gekommen sind die 5 zurückgetretenen Vorstände sowie eine Handvoll Mitglieder, die Information darüber haben wollten, wie es nun weitergehen wird und was mit dem Vereinsguthaben des vorherigen Vereines geschehe, der allerdings aufgrund der Nichteintragung offensichtlich gar nicht als Verein exisiterte.
In einer teils hitzigen Diskussion konnten bestimmte Sachverhalte nicht zufriedenstellend geklärt werden:
- Welche Papiere haben gefehlt, warum konnte der Verein nicht eingetragen werden, von dem alle glaubten, dass sie in einem eingetragenen Verein waren? Wer hat handschriftlich an den Statuten Änderungen vorgenommen, ein Akt, den Konsul Mundt als schwerwiegende Verfehlung bezeichnete, dennoch konnte man nicht hinreichend klären, um welche Änderungen es sich handelte und wer sie vorgenommen hatte.
- Unverständlich blieb ferner, warum man zu keinem Zeitpunkt die Mitglieder über die Nichteintragung informiert hat, keine Generalversammlung einberufen hat (obwohl die Mitglieder diese offensichtlich 3x beantragt hatten), warum nicht über den Sachverhalt aufgeklärt und demokratisch abgestimmt wurde. Viele Mitglieder fragen sich nach wie vor, warum die Neugründung, bei der sich 5 Personen zu Vorständen eingesetzt haben, „heimlich“ abgelaufen ist, so dass die Mitglieder nun vor vollendeten Tatsachen stehen und nur noch entscheiden können, ob sie diesem neuen Verein angehören wollen oder nicht.
- Die Sachlage ist verzwickt: der bisherige Verein war offensichtlich keiner, daher waren auch die Statuten nicht bindend, andererseits hat man sich aber in bestimmten Dingen auf die Statuten berufen, z. B. wenn es darum ging, eine Generalversammlung aller Mitglieder einzuberufen.
- Offen blieb ferner, was mit dem Vereinsvermögen geschieht, das in einen nicht exisiterenden Verein eingezahlt wurde, und das jetzt – nach Auskunft des anwesenden Rechtsanwaltes – rechtmäßig in den neuen Verein übernommen wurde. Bei vielen Mitgliedern bleibt nach ihrem persönlichen Rechtsempfinden dabei ein schaler Beigeschmack.

Geklärt werden konnte:
- Der neue Verein ist momentan im Grunde auf dem gleichen Stand wie der vorige war, da ihm noch die Zustimmung aus Madrid fehlt. Laut Konsul Mundt kann die jetzige Eintragung, bei entsprechend nachweisbaren Verstößen, angefochten werden.
- Nur wer dem neuen Verein beitritt, hat ein Recht darauf, auf die Vorgänge des Vereines einzuwirken, in einer Generalversammlung gezielt Punkte auf die Tagesordnung zu setzen, den Vorstand gegebenenfalls neu zu wählen, auf die Statuten einzuwirken. Doch genau nach den Statuten bestimmt der selbsternannte Vorstand, wer aufgenommen wird.
- Wer dem neuen Verein weiter angehören möchte oder neu eintreten, sollte dies umgehend kundtun.
- Wer aus dem Verein ausscheiden möchte, hat Anspruch auf Rückzahlung der Anmeldegebühr und des anteiligen Beitrages oder kann den Beitrag spenden. Die Rückzahlung muss schriftlich beantragt werden. Die erste Generalversammlung ist für Januar vorgesehen. So lange läuft auch die Frist für die Geltendmachung der Ansprüche.


Konsul Mundt, dem dieser Verein von Anfang an sehr am Herzen lag, und der mit viel Engagement das Kind zum Laufen bringen wollte, und sich trotz schwerer Krankheit weiterhin dafür einsetzt, zeigte sich tief enttäuscht über die Geschehnisse und warf den ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern vor, zu früh ihr Amt niedergelegt zu haben, statt aus ihrer Position heraus und mit ihrer Mehrheit eine Änderung im Verein herbeigeführt zu haben. Dabei blieb die Frage offen, wie es überhaupt zu solchen Zerwürfnissen kommen konnte.
Die wenigen außenstehenden neutralen Beobachter erhielten eindrucksvolle Beispiele der Diskussionskultur der Teilnehmer untereinander. Wenn ein Präsident Diskussionsbeiträge mit so höflichen Floskeln quittiert wie „halt den Mund!“, „Verlass sofort den Raum“, „hier wird nicht diskutiert“, dann muss man sich nicht wundern, dass die Angesprochenen geschlossen den Saal verließen.
Bleibt die Frage: für WEN war die Informationsveranstaltung? Wenn der neue Verein 15 Mitglieder hat, wo waren sie? Hatten sie kein Interesse, zu erfahren, welche Pläne und Ziele sich der Verein gesetzt hat, welches Programm erarbeitet wurde, wie es nun weitergehen soll?
Der nun gegründete Verein plant im November einen Besuch der Bodega Cooperativa in Chiclana, im Dezember Besuch der Ölmühle la Cañada de Robledo in Villamartin, einen Flohmarkt in Chiclana, und lädt zum Weihnachtskonzert der Stadt Chiclana in der Iglesia San Juan Bautista ein: am 23. Dez, um 21:30h. Im Januar ist ein Museumsbesuch in Cádiz geplant, im Februar ein Ausflug in die Sierra Norte de Sevilla. Ziele und Ausflüge werden jeweils über einen Newsletter bekannt gegeben.
Viele fragen sich nun: Wie sind die Aussichten für einen Verein, für den sich offensichtlich so gut wie niemand interessiert, wie das weitere Programm ist? Wollen die deutschen Residenten noch einen Verein? Kann ein Verein mit 15 bis 30 Mitgliedern tatsächlich etwas bewirken? Wäre es nicht ehrlicher und eleganter gewesen, die Mitglieder zu befragen und demokratisch mitbestimmen zu lassen, ob der Verein gegebenenfalls aufgelöst werden sollte, oder in anderer Zusammensetzung eingetragen und weitergeführt werden sollte??
Für mich persönlich als Pressevertreterin bleibt vor allem eines unverständlich: wenn sich 6 Vertreter des neuen Vereines die Mühe machen, über ihre Ziele und Absichten in der Öffentlichkeit zu informieren, und außer den wenigen Anwesenden eigentlich nur die Presse in der Lage ist, diese Informationen weiterzugeben, wie kann ein Vertreter dann sagen: „ich möchte bitte nicht fotografiert werden?“ (Wir respektieren diesen Wunsch.) Ist es denn für die Öffentlichkeit nicht wichtig, zu erfahren; „ wer sind denn die, denen wir unser Vertrauen schenken sollen?“
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Mittwoch, 11. November 2009

Chiclana macht Ernst: Haus der Deutschen eingerissen


Nur 2 Tage hat es gedauert, ein Haus dem Erdboden gleichzumachen: nur noch ein Flecken Erde ist zu sehen, wo noch bis Sonntag ein Haus einer Deutschen in Chiclana stand. Die Besitzerin war bereits am Kummer über die Hausproblematik gestorben. Ihre Mutter konnte als Erbin mit Anwälten die Abriss zwar noch hinauszögern, letztendlich aber nicht verhindern. 

Die Angst geht um, denn in der Stadt wurde jahrelang zugesehen (und geduldet), wie  illegale Häuser hochgezogen wurden. Ein allgemeiner Bebauungsplan wurde immer wieder geändert und abgelehnt. Es gibt daher keinen offiziell zugelassenen Urbanismusplan. Ergebnis: rund 30.000 illegale Häuser auf Stadtgrund. Für die Besitzer war dies eine gewisse "Sicherheit", denn niemand glaubte daran, dass man je alle abreißen könne, und so wurde munter weitergebaut. Viele ausländische Residenten sind davon betroffen. Einerseits ist es leichtsinnig, ohne entsprechende Sprachkenntnisse und ausgiebige Informationen Gelder zu investieren. Andererseits waren sie gerade deshalb beliebte "Opfer" von Machenschaften, bei denen Promotoren, Anwälte, Gestorias und Notare keine ausreichende Sicherheit boten und offensichtlich in Spanien nicht verpflichtet sind, über eventuelle Probleme aufmerksam zu machen.  Die Stadt versucht nun zwar, gewisse Gebiete nachträglich zu urbanisieren, was jedoch mit hohen Kosten verbunden ist. Die Engländer haben sich zusammengeschlossen und versuchen, gemeinsam etwas mit der Stadt für die Betroffenen zu erreichen. Chifra (Chiclana Foreign Residents Associationsteht allen ausländischen Bürgern, ganz gleich welcher Nationalität, offen.